Repowering – Was tun mit den alten Produkten?

Die Zweitverwertung von gebrauchten Modulen, Wechselrichtern & Co. steigert die Rentabilität von Repowering-Projekten.

21.11.2018

Repowering_Photovoltaik
Mit zunehmenden Alter nehmen Fehler und Mängel an Photovoltaikanlagen zu. Das Geschäftsfeld Repowering von Photovoltaikanlagen ist in den letzten Jahren daher stetig gewachsen. Dabei wurden nicht nur kleine PV-Anlagen auf privaten und gewerblichen Dächern getauscht sondern auch ganze Solarparks. 
 

MIP für chinesische Solarmodule endet

 
Waren es in der Vergangenheit meist Dünnschichtmodule, die gegen kristalline Module getauscht wurden, ergeben sich nun durch dem Wegfall der EU Anti-Dumping und Anti-Subventions Maßnahmen auf Photovoltaikmodule ganz neue Möglichkeiten für Betreiber und Verwalter von Photovoltaikanlagen. Durch die reduzierten Preise können nun Projekte realisiert werden, für die es vorher keinen Business-Case gab. 
 

Zweitverwertung statt Entsorgung

 
Um Projekte noch rentabler zu gestalten, sollten aber auch die alten Modle mit in die Berechnungen einbezogen werden. Denn oftmals haben diese zwar eine eingeschränkte Funktionalität, können aber ohne Probleme in anderen Photovoltaikanlagen weitergenutzt werden. 


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